Cala Ratjada - Neben Anderen Die Beliebtesten Urlaubsorte Der Insel

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Nur Periode zu Fuß vom Ortszentrum entfernt, findet sich Cala Agulla, eine malerische Bucht die in der Hochsaison - im Juli und im August - a fortiori von Familien und in der Vor- und Nachsaison, von jungen Leuten bevölkert wird. Dennoch gilt, dass die äußeren Strandgebiete der Cala Agulla eher ruhig sind und zum Entspannen einladen, der mittlere Teil dagegen als beliebte Partyzone bekannt ist. Wer seine Zeit in Cala Ratjada eine der Familie verbringt und auf der Suche nach familienfreundlichen Stränden ist, allen grund haben die Cala Son Moll und die Cala Gat einmal genauer anschauen. Beide Strände sind eingebettet in eine unvergleichlich schöne Landschaft und bieten unweit der Stadt viel Ruhe und Platz um das Strandleben zu genießen. Auch die Cala Mesquida, ein bei Surfern sehr beliebter Strand befindet sich auf Tuchfühlung von Cala Ratjada. Wer den Strand besuchen möchte, sollte allerdings über ein Auto verfügen.

Cala Millor liegt an der Ostküste in der Region Llevant und ist mit der Orte, der aus Hotelbauten entstanden ist. Das Besondere hier ist, dass er auch außerhalb der Saison Mai bis Oktober von Urlaubern bewohnt wird und er sich ideal zum Überwintern eignet, wenn's einem im eigenen Land zu kalt und grau ist. Die schöne Promenade lädt zum Flanieren und genießen ein, in der Fußgängerzone ist immer etwas los und die Strände locken mit ihrer natürlichen Schönheit, wie Cala Bona, Playa de Cala Millor, Playa de Sa Coma und viele andere. Im Nordosten der Insel bezaubert Can Picafort seine Besucher. Die wunderschöne Landschaft eignet sich ideal für Wanderungen, Radtouren, Wassersport und die idyllische Natur hilft beim Abschalten vom Alltag, dem man ja im Urlaub etwas entfliehen möchte. Die, die Action brauchen, sollten sich an der Kartrennbahn austoben, die, die es gerne etwas ruhiger möchten, denen sei ein Ausflug auf die Finca Son Real empfohlen. Dieses Landgut ist so liebevoll gestaltet, dass es einem sofort gefällt und man sich gleich beim ersten Mal wohlfühlt. Playa de San Baulo und Playa Son Real sind die beliebtesten Strände dieser Region. Restaurants mit einheimischer Küche, tolle Lokale und spanisches Lebensgefühl überzeugen jeden Gast.

Beide Frauen aus Rostock betreiben ein Café an der Playa de Palma. Für Ilse ehern: Es habe schon ausreichend Regeln und Verordnungen gegeben, um den Partytourismus einzuschränken. Die Cafébetreiberinnen haben Glück im Unglück. Ihr Laden liegt in einer Nebenstraße, schon so einige Schritte von der Bierstraße entfernt. Er muss also nicht schließen. Nach einem turbulenten Partywochenende sind viele Mallorquiner verärgert und besorgt. Reiseveranstalter sprechen schon von einer Stornierungswelle wegen der verschärften Maskenpflicht auf den Balearen. Allerdings beziffern die Unternehmen die Zahl der Reiserücktritte nicht - um welche Dimensionen es also geht, Nachtigall, ick hör dir trapsen. bekannt. Auch die Schließung der Partylokale könnte nun ein Negativschlagzeilen aussenden, zumindest für die Zielgruppe Partyurlauber. Urlauber Dennis aus Hamburg will mallorca finca die Treue halten. Wennschon er eigentlich zum Feiern nahezu Playa de Palma gekommen ist. Zumindest die Lokale, die vielleicht nicht an "Bier-" und der "Schinkenstraße" liegen, wollen weiter Gäste empfangen und versuchen, die nächsten Wochen durchzuhalten. Genau acht sind es. Mitte September sollen alle Läden wieder öffnen dürfen, an der Zeit sein deren Regionalregierung. Bedingung ist, dass die Lage es zulässt und die Unternehmer deren "Bier-" und der "Schinkenstraße" diese weitere Durststrecke überstanden sein.

Führt die EU ein Register für Corona-Impfverweigerer ein? Auch in Spanien hat die Impfkampagne angesichts der Drohung einer dritten Welle begonnen, obwohl bisher nicht einmal die zweite bewältigt ist. Ohnehin gab es bei den Impfungen schon erste Verzögerungen, denn die zweite Ladung dabei Impfstoff wurde wegen "logistischer Probleme" nicht wie vorgesehen am Montag geliefert. Sie kam erst am Dienstag, weshalb der Impfplan in einzelnen Fällen wieder einmal geändert werden musste. Geregelt eines Fernseh-Interviews am Montag, im sich der spanische Gesundheitsminister Salvador Illa auch dazu geäußert hatte, staunten die Zuschauer aber gehen, als er in "La Sexta" erklärte, dass Menschen, die nicht zum ihnen verordneten Impftermin erscheinen, in einem speziellen Register vermerkt würden. Darauf antwortete Illa zunächst: "Nein". Dann schoss er aber eine ganze Salve von Verlautbarungen über die Sicherheit der Impfungen ab, wonach er wie auch immer nicht gefragt worden war. Das sei nicht nur gut für uns selbst, sondern für alle, es sei ein Ausdruck der Solidarität gegenüber unseren geliebten Angehörigen und Freunden und gegenüber der gesamten Gesellschaft, rührte er die Werbetrommel für die Impfungen weiter.

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